

Das erste Spiel der Rückrunde versprach kein einfaches zu werden. Das Hinspiel war noch gut als Gemetzel im Hinterkopf, welches mehr als deutlich an die Gegner ging.
Trotz allem war die Motivation des Teams sehr hoch. Wollte man den Gegnern im Rückspiel schon mehr entgegenbringen. Wie nicht anders erwartet, starteten die Rhöndorfer mit einer Ganzfeldverteidigung, welche auch über 40 Minuten gespielt wurde. Doch zur Überraschung hatten die beiden Aufbauspielerinnen Anna und Mandy wesentlich weniger Schwierigkeiten den Ball über die Mittellinie zu bringen. Das Passspiel im Set Play war leider eine Katastrophe. Wieder wurde sich nicht richtig zum Ball Angeboten, so dass die Gegner den Ball einfach abfangen konnten. Jedoch waren auch einige aber leider zu selten gute Aktionen zum Korb. In der Defense wussten auch nur 2 Spielerinnen über das Spiel zu überzeugen.
Im letzten Viertel nahm die Härte des Spiels noch einmal zu. So das die Aufbauspielerinnen direkt von 3 Gegnerinnen zugemacht worden sind und dabei auch einige Schläge einstecken mussten, und nur selten mit einem Foulpfiff geschützt worden sind.
Am kommenden Dienstag, 21.Februar 2012 findet das Nachholspiel im Achtelfinale des WBV-Pokals der Damen statt.
Beim ungeschlagenen Spitzenreiter der Bezirksliga 6 Damen ist mit dem im Düsseldofer Nordwesten ansässigen Osterather TV der derzeit Letztplatzierte der Oberliga 1 Damen zu Gast in der Sporthalle West.
Sprungball ist um 19.30Uhr. Zuschauer sind herzlich willkommen.
Zwei gute Viertel reichten zum Sieg!
Am vergangenen Sonntag stand das Heimspiel gegen die Zweitvertretung der TG Voerde im Spielplan der SEG Damen. Hier hatte man sich vorgenommen, von Beginn an endlich mal wieder auch in der Offensive eine gute Leistung zu zeigen und so das Spiel frühzeitig zu entscheiden.
Die ersten Spielminuten sollten dies auch belegen; mit einem 8:0 Lauf starteten die Gevelsberger Damen in die Partie. Mittels temporeichem Spiel und klugen Abschlüssen wurden die Gäste klassisch ausgespielt. Auch die Defensive stand sehr sicher, ließ lediglich Punkte durch zwei Dreier und einen Freiwurf zu. Beim 21:7 am Viertelende schien der Sieg bereits sicher zu sein.
Mit dieser Sicherheit spielten die SEG-Damen dann auch im zweiten Spielabschnitt. Zwar ließ die Defense erneut lediglich sieben Punkte der Gäste zu, die Offense wirkte aber eher hilflos. Niemand wollte Verantwortung übernehmen, vollkommen unorganisiert wurde der Ball bewegt, was meist in schlechten Abschlüssen und Ballverlusten endete. Beim Stand von 27:14 ging es in die Kabine.
Nach der Pause stand wieder das Team des ersten Viertels auf dem Feld. Der Ball lief nun wieder besser durch die eigenen Reihen, die Fehlerquote wurde minimiert und mit klugen Anspielen wurde die freie Mitspielerin in Szene gesetzt. Besonders stark agierten die SEG-Damen in der zweiten Hälfte des dritten Spielabschnittes; ein 17:2 Lauf zeugte von der spielerischen Überlegenheit.

Im ersten Spiel des neuen Jahres reisten die Mädels der u15 nach Düsseldorf um gegen den Tabellenzweiten anzutreten.
Zu Beginn an, zeigten die Mädels eine sehr stimmige und aggressive Defense, so dass die Gegner nur schleppend in das Spiel fanden.Leider waren wiedermal eher unentschlossene Aktionen zum Korb schuld daran, dass man grade mal 3 Punkte machte.
Im zweiten Viertel änderte sich das. Die Mädels drehten in der Offense auf sodass man zur Pause nur mit 12 Punkten hinten lag. Es war zu merken, dass nach sehr langer Verletzungspause Mandy Stolte wieder gesund auf dem Platz stand und nicht nur als Pausengeber fungierte. Sehr gut verteilte sie die Bälle und machte selbst viele wichtige Punkte. Ein gelungenes Teamplay, als hätte sie nie richtig pausieren müssen. Auch Christina Wölling und Maiken Elsner von Gronow zeigten ein klasse Spiel. Unter den Brettern dominierten sie die Rebounds und vor allem in der Offensive verwandelte Maiken sie immer mehr in Punkte. Auch die Korblegeraktionen von Christina waren viel besser und kontrollierter.
Schwächste Saisonleistung!
Am vergangenen Sonntag mussten die SEG Damen beim Team Fortuna Hagen antreten. In eigener Halle stellten sich die Gastgeber bislang immer als ein schwer zu spielender Gegner heraus; hier hatte man in allen bisherigen Begegnungen nie überzeugen können.
So sollte es sich auch in dieser Saison erneut zutragen. Ideenlos und mit schwacher Wurfquote präsentierten sich die Gevelsberger Damen im ersten Spielabschnitt. Einzig der guten Verteidigung war es zu verdanken, dass der Rückstand am Viertelende lediglich vier Punkte betrug.
Auch im zweiten Spielabschnitt lief man einem Rückstand hinterher, konnte dieses Viertel jedoch knapp und glücklich für sich entscheiden.
Nach der Pause wurde dann im Angriff mehr Tempo gemacht, man konnte sich leicht absetzen, ehe die Gastgeber die Unachtsamkeit der Gevelsberger Verteidigung mit zwei erfolgreichen Dreiern quittierten. So blieb es auch zum Ende des dritten Spielabschnittes mit 30:32 knapp.
Durch einen 7:0-Lauf stellte man gleich zu Beginn des Schlussviertels die Weichen auf Sieg. Gegen Spielende kamen die Hagener Damen zwar noch mal besser ins Spiel, konnten den schmeichelhaften Sieg der SEG-Damen in einem schwachen Basketballspiel mit einer sehr schlechten Wurfquote auf Seiten des Gevelsberger Teams aber nicht mehr gefährden.
1.Viertel: 13:9
2.Viertel: 7:9
3.Viertel: 10:14
4.Viertel: 9:13
FW-Quote: 50% (7/14)
Einen sehr guten Start ins Spiel erwischten die Sportfreunde aus Gevelsberg. Im ersten Viertel hielt einzig der Wittener Stegert gegen die gute Leistung der Heimmannschaft dagegen. Allerdings kam es danach zu einem unerklärlichen Bruch im Offensivspiel der Gevelsberger. Von diesem zweiten Viertel erholten sich die Gastgeber nur schwerlich. Der Abstand schmolz zwar noch mal auf 8 Punkte, so richtig gefährlich wurde man den Wittenern aber dann nicht mehr.
Im nächsten Spiel geht es dann zum schweren "Auswärtsspiel" gegen die eigene Zweite.
Die Damen aus Gevelsberg starteten sehr gut ins Spiel. Konzentriert in der Defense und der Offense gelangen viele gute Aktionen. Leider kam durch eine Umnstellung in der Defense der Hagener ein Bruch ins Spiel der Sportfreunde. Erst im Laufe des dritten Viertels konnte man sich auf die Verteidigung einstellen. Ab da spielten die SEGler das Spiel souverän zu Ende und fuhren den nächsten Sieg auf dem Weg in die Landesliga ein.
Kalkühler 6
Demir 14
Wasserfuhr 11
Feder 4
Miße
Brinkschröder 4
Dahlhaus
Münster 19
Müller 2
Geglückter Auftakt in die Rückrunde
Nach einer unterdurchschnittlichen Hinrunde ist das erklärte Ziel der zweiten Mannschaft der Sportfreunde für die Rückrunde, sich möglichst schnell aus den unteren Bereichen der Tabelle zu entfernen. Mit einem Sieg gegen Concordia Hagen sollte dazu der Grundstein gelegt werden.
Die Voraussetzungen für die Sportfreunde waren auf den ersten Blick allerdings nicht sehr positiv. Das Team konnte mit nur 8 fitten und einsatzbereiten Spielern nach Hagen fahren, während die Gastgeber auf eine volle Bank zurückgreifen konnten. Trotz der ungewohnten ersten Fünf starteten die Gevelsberger so gut in das Spiel wie bisher noch nie in dieser Saison. Ein 9-0 Lauf in den ersten zwei Minuten war die Folge – und eine frühe Auszeit der Hagener. Bis zum Stand von 11-2 konnten sich bereits alle 5 Spieler in die Punkteliste eintragen. Gleichzeitig wurde in der Defensive gut rotiert, geholfen und ausgeboxt, so dass das Heimteam nur zu schwierigen Abschlüssen kam, die sie nur selten erfolgreich abschließen konnten. Bis zu Viertelpause hielten die Gevelsberger so souverän die Führung.
SEG Damen sind Herbstmeister!
Mit einem Sieg gegen den Absteiger aus der Landesliga und aktuellen Tabellenzweiten TV Jahn Siegen beenden die SEG Damen eine eindrucksvolle Hinrunde der Damenbezirksliga. Mit elf Siegen aus elf Spielen, wobei jedes Spiel im Durchschnitt mit 22,7 Punkten Differenz gewonnen werden konnte, ernten die SEG Damen verdient den ‚ehrenvollen‘ Titel des Herbstmeisters.
Von Beginn an zeigten sich die Damen aus Siegen als der erwartet schwere Gegner, konnten ihrerseits die ersten Punkte des Spiels markieren. Dies sollte sich aber bis Spielende als die einzige Führung der Gäste herausstellen. Die SEG Damen agierten höchst nervös, vergaben reihenweise gute Wurfchancen. Es ergab sich ein Spiel auf Augenhöhe. Eine hohe Fehlerquote auf Seiten der Gastgeber verhinderte, dass man sich entscheidend absetzen konnte. So hieß es 12:8 zum Ende des ersten Spielabschnittes.
Nach der Viertelpause ein ähnliches Bild. Im Angriff fand man nur schwer den eigenen Rhythmus. Keine Spielerin wollte Verantwortung übernehmen, so dass der Ball ungefährlich um die Dreierlinie wanderte. In der Gevelsberger Verteidigung taten sich vermehrt Lücken auf, welche die Gäste geschickt zu nutzen wussten. Mit einem mageren 3-Punkte-Vorsprung ging es in die Halbzeitpause.