Mit 5 einhalb Spielern chancenlos gegen Voerde
Im Auswärtsspiel gegen Voerde gab es für die erneut mit dünner Besetzung angetretenen Sportfreunde wie erwartet nichts zu holen. Zusammengefasst war es ein Spiel Gevelsberg gegen 40 Minuten Pressverteidigung. Konnten die Gäste die Verteidigung der Ennepetaler überwinden waren sie häufig auch im Angriff erfolgreich. Nicht umsonst stellen die 73 Punkte durchaus eine gute Leistung dar. Doch mit nur 5 fitten Spielern und einem noch immer kranken Nico Pulkenat fehlte den Gevelsbergern zwischendurch immer mal wieder und gegen Spielende die Puste, um ausreichend konzentriert zu spielen.
7. Sieg im 7. Spiel - Damen setzen sich im oberen Tabellendrittel fest.
Ohne die beiden Stammkräfte Gabi Münster und Steffi Feder ging es am Samstag zum Auswärtsspiel bei den Ruhrbaskets in Witten. Ebenso war Coach Marco Behm verhindert, so dass in dieser Saison erstmals Florian Funke an der Seitenlinie aushelfen durfte.
Trotz dieser Ausfälle wollten die Damen ihre Siegesserie ausbauen und sich für die Hinspielniederlage revanchieren.
Ausgeglichene Mannschaftsleistung führt zum Sieg
Im ersten Viertel mussten die jungen Herren der SEG sich erst einmal ins Spiel finden. In den Korb fanden hauptsächlich die Würfe von Sebastian Jaretzke, der in von Außen erfolgreich traf und die enge Zonenverteidigung der Hohenlimburger auseinander zog. Wie von Hohenlimburg gewohnt, bestimmte Flügelspieler Söhnchen das Spiel der Gastgeber. Immer wieder versuchte er sich Würfe zu kreieren und das hauptsächlich aus dem Dreipunkteland. Die SEG schaffte es aber sehr oft durch geschicktes Übergeben nur schlechte Würfe zuzulassen.
Im zweiten Viertel ergab sich auf Hohenlimburger Seite das gleiche Bild. Immer wieder wurde der Ball und die Verantwortung zu Söhnlein gegeben. Und auch immer wieder konnten die Gäste nun, die gute Defense- und Reboundarbeit in schnelle Konter und schnelle Punkte ummünzen. Mit dem 48:27 zur Halbzeit schien die Vorentscheidung gefallen. Im zweiten Viertel ließen die SEG-Herren nur 8 Punkte zu.
Kurz nach der Halbzeit dann eine unschöne Szene. Spieler Söhnlein und Jonas Pohl knallten in einer Reboundsituation mit den Köpfen zusammen und der Hohenlimburger musste Feld und Halle mit einer klaffenden Platzwunde unter der Augenbraue verlassen. Gute Besserung an dieser Stelle nach Hohenlimburg. Der Rest des Spiels plätscherte Highlight-arm vor sich hin, so dass die Männer der "zweiten Reihe" ihre Chancen bekamen und nicht ungenutzt ließen.
Siegesserie ausgebaut!
Sechs Spiele im Jahr 2013, sechs Siege, Tabellenplatz 5, 9 Siege in 15 Spielen. So lautet die eindrucksvolle Bilanz der SEG Damen in ihrer Aufstiegssaison. Damit steht nun auch rein rechnerisch fest, dass die Gevelsberger Damen eine weitere Saison in der Landesliga spielen werden. Eine der Niederlagen resultiert aus dem Hinspiel gegen den heutigen Gegner TSV Hagen. Dort musste man in dezimierter Besetzung und nach schwachem Spiel eine Niederlage hinnehmen. Dementsprechend galt es heute, Wiedergutmachung zu betreiben.
In den ersten Minuten fanden die Gastgeber gar nicht ins Spiel. Vor allem in der Offensive war viel Sand im Getriebe; man leistete sich diverse Ballverluste und vergab viele freie Würfe. Einer guten Verteidigung war es zu verdanken, dass die Gäste ihrerseits offensiv ebenfalls keine Akzente setzen konnten. Dennoch führten sie bis zur achten Spielminute mit 4:7. Nach einer Auszeit kamen die Gevelsberger Damen dann besser ins Spiel, forcierten das Tempo und konnten sich so mit 15:9 zum Viertelende leicht absetzen.
Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes setzte man diesen Lauf fort, konnte sich bis zur achten Spielminute eine 16-Punkte Führung erspielen, ehe Nachlässigkeiten in der Defense den Gästen zwei erfolgreichen Drei-Punkte-Würfe ermöglichten. Mit 31:21 ging es in die Halbzeitpause.
Spitzenspiel in Gevelsberg
Die Vorzeichen des Spiels waren klar definiert: Haspe als Tabellenführer mit nur einer Niederlage und dem gewonnen Hinspiel reiste als klarer Favorit in die heiligen Hallen der jungen Gevelsberger, die Ihrerseits bei 2 Saisonniederlagen standen. Schon im Vorfeld des Spiels war eine gewisse Anspannung und Vorfreude im Training der Gevelsberger zu spüren. Entsprechend konzentriert wollte man das Spiel gestalten.
Die Partie begann ausgeglichen und es entwickelte sich direkt ein offener Schlagabtausch. Die Hausherren besannen sich auf Ihre Stärken und gingen konsequent den eigenen Vorgaben nach ohne dabei den Spielstempel der Gäste zu sehr anzunehmen. Haspe trat zunächst erwartet variabel auf. Mit den Herren Schmitke, Schmidt, Tempelmann, Kerpal und so weiter stellte man die Defensive der Hausherren oft vor schwere Aufgaben. Jedoch hielt die Gevelsberger Anfangseuphorie auch nach den ersten Spielerwechseln an. Haspe konnte sich in der ersten Halbzeit erst 2 Minuten vor Ende des 2. Viertels die erste Führung einspielen, diese aber mit Eindruck. 8 Punkte in Folge, davon 2 3-Punktewürfe - der letzte quasi mit der Schlusssirene - beendeten eine sehr gute und attraktive erste Halbzeit mit einem gefühlt etwas zu hohem Pausenrückstand der Hausherren von - 6 Punkten. Die Konzentration galt defensiv eher den inneren Spielern, so dass man einige offene Würfe zuließ, die am Ende auch Ihr Ziel fanden.
Glücklos in Voerde
Bevor das Spiel begann musste die Halle gewechselt werden, da die Halle Wassermaus abgeschlossen war, und man spielte nun in einer ungeheizten kleinen Halle. Also keine guten Bedingungen für beide Teams.
Das Spiel begann gut, aus einer guten Defense raus wurden zu Beginn vorne die einfachen Punkte gemacht, wodurch in der 6. Minute eine 9:5 Führung auf dem Bogen stand.
Durch einen 6:0 Lauf gegen Ende des Viertels konnte die Heimmanschaft das Viertel jedoch noch für sich entscheiden.
Im zweiten Viertel wurde etwas nachlässiger verteidigt und die Offense war durch Einzelaktionen geprägt. Das Ärgerlichste an diesem Viertel war jedoch, dass Lucas Boehr sich erneut verletzte und die U18 nun wohl auf ihn verzichten muss. In den letzten Spielen zeigte er immer bessere Leistungen und engagierte sich für s Team,sehr schade und auf diesem Wege gute Besserung.
Das Halbzeitergebnis von 30:18 zeigt, dass die Defense gut war nur die Offense überhaupt nicht statt fand.
Nach der Halbzeit das gleiche Bild, die U18er beschäftigten sich lieber mit dem Schiedsrichter, als mit dem eigenen Spiel. Zwar übersah der Schiedsrichter viele Fouls und war alleine teilweise überfordert, dennoch blieb er größtenteils unparteiisch.
Unser alljährliches Mixed-Turnier wird am 22./23.Juni stattfinden.
Anmeldung und Meldebogen findet ihr hier zum Download.
Starkes 3. Viertel bringt verdienten ersten Auswärtssieg!!
TV Einigkeit Dortmund Barop - SEG U18 56:62 (19:10/14:9/6:26!!/17:17)
Mit 8 Spielern spielte man gegen nur 5 Dortmunder am Sonntagmittag um 12 Uhr gegen Barop.
Die Worte von Trainer Jonas Käufer waren klar, durch schnelles Spiel und geschicktes Spiel ans Brett den Gegner zu ermüden und zu Fouls zu zwingen.
Das erste Viertel spielte man wohl gegen die Schiedsrichter, die auch bemerkt haben, dass Barop nur zu 5. angetreten ist und somit viele klare Fouls nicht gepfiffen wurden.
Davon ließ sich die U18 aus Gevelsberg zu sehr verunsichern und beschäftigte sich nur mit den Schiedsrichtern und nicht mit dem eigenen Spiel. Gegen eine Halb-Zonen, Halb-Mann Verteidigung wurde der Ball viel zu viel gedribbelt und die Pässe ließen auch zu Wünschen übrig.
Zur Halbzeit führte Dortmund folglich verdient mit 33:19 .
In der Halbzeit wurde dann festgelegt, sich nichtmehr mit den Schiedsrichtern zu beschäftigen und die Verteidigung auf Zonenverteidiung umzustellen.
Plötzlich wurden die Anweisungen des Trainers umgesetzt und man zwang die Gegner durch eine gute Zonenverteidigung immer wieder zu Würfen, die selten ihr Ziel fanden. Aus einer starke Verteidigung heraus wurde der Ball vorne endlich ans Brett gebracht und die einfachen Punkte wurden oft sogar mit Foulpfiff erzielt.
Siegesserie fortgesetzt!
Auch das fünfte Spiel im Jahr 2013 konnte von den SEG Damen siegreich gestaltet werden. Im „Schuhkarton“ zu Boele hatte man sich bislang immer schwer getan, schränkt die kleine Halle das schnelle Spiel der Gevelsberger oftmals drastisch ein. Gegen die in der Tabelle einen Platz vor der SEG befindlichen Boeler Damen wollte man aber die Siegesserie fortsetzen.
Die ersten Spielminuten verliefen ausgeglichen, keine der Mannschaften konnte sich entscheidend absetzen. Erst gegen Viertelende erarbeiteten sich die Gäste einen Fünf-Punkte-Vorsprung.
Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes gelang es den Gevelsberger Damen, sich auf neun Punkte abzusetzen, ehe man die Gastgeber zu leichten Punkten am Brett einlud und der Vorsprung wieder zusammenschmolz. Ein 8:0 Lauf in den letzten zwei Minuten der ersten Spielhälfte sicherte den Gästen einen 10-Punkte-Vorsprung zur Halbzeit.
Nach der Halbzeit wollte man besser die Innenspielerinnen der Boeler verteidigen und den Defensivrebound kontrollieren. Dies gelang nur bedingt; die Gastgeber blieben auf Tuchfühlung. Dass sich die Gevelsberger Damen dennoch weiter absetzen konnten, lag am variablen Spiel in der Offensive; fünf SEG Damen konnten sich hier in die Punkteliste eintragen. Mit einem Dreier zum Viertelende durch Tine Wasserfuhr ging man mit 36:51 in den letzten Spielabschnitt.
Vierter Sieg im vierten Spiel im Jahr 2013!
Im vierten Spiel seit Jahreswechsel gastierte der direkte Tabellennachbar aus Werne in der Sporthalle West. Für die SEG Damen galt es sich für die 16-Punkte Niederlage im Hinspiel in Werne zu revanchieren, zu der man mit dezimiertem Kader antreten musste. Auch beim heutigen Spiel waren nicht alle Spielerinnen an Bord. Trotzdem war man gewillt, die Siegesserie von drei Spielen fortzusetzen.
Die ersten vier Minuten des ersten Viertels verliefen ausgeglichen. Beide Mannschaften starteten nervös in die Partie. Das 3:4 in der vierten Minute sollte aber die einzige Führung der Gäste an diesem Tag bleiben. Ab da spielten nur noch die Gevelsberger Damen. Mit viel Tempo nach Vorne und einem daraus resultierendem 13:0 Lauf konnte man sich entscheidend vom Gegner absetzen. Die Verteidigung stand sehr kompakt und forcierte viele Ballgewinne, die dank schnellen Umschaltens in Zählbares verwandelt wurde. Mit 23:11 konnte man den ersten Spielabschnitt für sich entscheiden.
Zu Beginn des zweiten Spielabschnittes schaltete man dann einen Gang zurück. Durch diverse Einwechslungen kam kein Bruch ins Spiel, die Verteidigung stand weiterhin sicher. Man konnte sich dank variablem Spiel weiter absetzen. Mit 40:20 ging es in die Halbzeit.